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	<title>Trashcompactor &#187; Surfen</title>
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		<title>Kitesurfen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meer, Strand, Wind. Was braucht der Mensch sonst noch zum glücklich sein? Vielleicht einen Kite, der ihn Dank der Kraft des Windes vom Boden abheben lässt und ein Board, das er sich unter die Füße schnallt, damit er beim Wiederaufsetzen aufs Wasser keine nassen Füße bekommt. Kitesurfen heißt das supercoole Zauberwort, das auch routinierten Funsportlern [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><a title="Surf-Seite" href="http://www.bobs-surfreisen.de/" target="_blank">Meer, Strand, Wind.</a> Was braucht der Mensch sonst noch zum  glücklich sein? Vielleicht einen Kite, der ihn Dank der Kraft des Windes  vom Boden abheben lässt und ein Board, das er sich unter die Füße  schnallt, damit er beim Wiederaufsetzen aufs Wasser keine nassen Füße  bekommt. Kitesurfen heißt das supercoole Zauberwort, das auch  routinierten Funsportlern den Puls in die Höhe treibt. Es geht um Speed,  es geht um das Erfahren der wahnsinnigen Kräfte der Natur und es geht  um jede Menge Spaß. Mit dem Board unter den Füßen wird der Kitesurfer  vom Kite, den er in den Händen hält, übers Wasser gezogen. Damit hat man  zunächst einmal alle Hände voll zu tun und darf ruhig ein bisschen  stolz ein, wenn er es schafft, einigermaßen sicher auf dem Board zu  stehen. Sowohl das Meer als auch der Wind können unberechenbar sein und  einen ungeübten Kitesurfer ganz schön durcheinander wirbeln. Darin liegt  aber auch der Reiz, es geht eben darum, sich die enorme Kraft des  Windes, der man kräftemäßig nichts entgegen zu setzen hat, zu Nutze zu  machen, den Kite genauso zu handhaben, dass er dich nur dahin trägt, wo  du auch hin willst.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Geübte Kitesurfer erreichen wahnsinnige Geschwindigkeiten  und legen halsbrecherische Sprünge hin. Die inoffiziellen Rekorde liegen  dabei deutlich über den offiziellen Werten. Für Sprünge liegt dieser  Wert offiziell zum Beispiel bei 10 Metern, während ein inoffizieller  Rekord von unglaublichen 48 Metern kursiert. Die längste erreichte Weite  liegt offizieller Weise bei 250 Metern und 8 Sekunden, die der  Kitesurfer in der Luft geschwebt hat, bei einem Freistilwettkampf auf  Fehmarn soll ein Teilnehmer sogar ganze 13 Sekunden in der Luft gewesen  sein. Im November des letzten Jahres stellte der Franzose Alex  Caizergues einen neuen offiziellen Geschwindigkeitsrekord auf, nach dem  er über eine Strecke von 500 Metern durchschnittlich mit wahnsinnigen  94.41 Kilometern pro Stunde unterwegs war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Solche Geschwindigkeiten und Sprünge sind für &#8216;normale&#8217;  Menschen, denen das Leben einigermaßen lieb ist, natürlich kaum zu  erreichen. Müssen sie aber auch nicht. Spaß macht es auch bei geringen  Geschwindigkeiten und ohne Sprünge. Gut Ding will ja auch Weile haben,  daher sollten Anfänger nicht zu viel von sich erwarten.</p>
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