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	<title>Trashcompactor &#187; Dinge</title>
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		<title>Der Button</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ansteckbutton ist das vielleicht simpelste Medium um Botschaften an den Mann zu bringen. W&#228;hrend auf Kindergeburtstagen, bei Sportfesten und Stadtmarathons lediglich der „Ich war dabei“ – Gedanke auf Papier und Metallpl&#228;ttchen gebracht wird, kann er mit anderer Botschaft weitaus mehr Aufruhr erwecken. Seit jeher wird der Button f&#252;r politische Zwecke benutzt. Bei jeder Demo, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ansteckbutton ist das vielleicht simpelste Medium um Botschaften an den Mann zu bringen. W&#228;hrend auf Kindergeburtstagen, bei Sportfesten und Stadtmarathons lediglich der „Ich war dabei“ – Gedanke auf Papier und Metallpl&#228;ttchen gebracht wird, kann er mit anderer Botschaft weitaus mehr Aufruhr erwecken.</p>
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Seit jeher wird der Button f&#252;r politische Zwecke benutzt. Bei jeder Demo, jedem Streik und zu jedem aktuellen Ereignis der Inlands- und Weltpolitik wird er seit Jahrzehnten als &#252;bertragendes Medium f&#252;r die Stimme des Volkes verwendet. Egal wie unpassend der pinke Button auf dem gr&#252;nen Shirt aussieht, der Tr&#228;ger identifiziert sich dennoch mit seinem Anstecker. Schon im Jahre 1975 haben Atomkraft-Gegner mit einem Button auf der Brust und auf der Tasche gegen die Energie der Kernspaltung demonstriert. In den 80er und 90er Jahren haben mehrere Motive verschiedenster Buttons zu einer Bewegung gegen Neonazis aufgerufen. Neben der Botschaft, die der Button zweifelsohne &#252;berbringt, schafft er auch Gruppen und f&#246;rdert die Gemeinschaft seiner Tr&#228;ger. Nur selten sieht man Leute biertrinkend am Bahnhof sitzen, die ohne Button und ohne Ansteck-Partner auftreten. Der Che Guevara Button demonstriert still und heimlich gegen die Demokratie und das vorherrschende System, w&#228;hrend seine Tr&#228;ger sich dem Alkoholismus hingeben.</p>
<p>
Vielerorts trifft man aber auch auf Buttons, ohne politischen Hintergrund. Viele Unternehmen greifen bei Messen oder Sponsorenterminen auf den Button als Plattform des Marketings zur&#252;ck. Meist finden sich Slogans, Webseiten oder direkt der Unternehmensname auf solchen Buttons wieder, dass der angestrebte Erfolg eintrifft, darf zumindest bezweifelt werden. Au&#223;er den Verantwortlichen und Angestellten laufen in den seltensten F&#228;llen Freiwillige mit Versicherungsslogans durch die Innenstadt ihres Heimatortes.</p>
<p>
Daf&#252;r gibt es n&#228;mlich die M&#246;glichkeit, selbst Buttons zu erstellen. Zur Erstellung eignet sich die sogenannte Button-Maschine, die das zuvor gedruckte Motiv mit einer speziellen <a href="http://www.drucktechniken.net/" target="_blank">Drucktechnik</a> vor das Metallpl&#228;ttchen der R&#252;ckseite und hinter die transparente Plastikscheibe dr&#252;ckt. Ein beliebtes Beispiel des Do-It-Yourself-Ansteckers ist der Singletest-Button auf dem suggeriert wird, der Tr&#228;ger h&#228;tte an einem Test eines namhaften Instituts teilgenommen und w&#228;re als Testsieger mit der Note 1,0 aus diesem hervorgegangen. Ob diese Form des Eyecatchings funktioniert, ist bis heute nicht &#252;bermittelt, aber das eine oder andere L&#228;cheln ist sehr wahrscheinlich.</p>
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		<title>Online einkaufen &#8211; Was ist zu beachten?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cool stuff]]></category>
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		<category><![CDATA[Bahn-Ticket]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte Rabatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist mittlerweile zum zentralen Kommunikations- und Informationsmedium geworden. Ben&#246;tigt man Details zu einem Thema, Informationen zu einem anstehenden Event oder m&#246;chte einfach nur in den unz&#228;hligen Social Networks herumst&#246;bern, ist man im World Wide Web an der richtigen Adresse. Die Bedeutung des Internets hat sich nat&#252;rlich auch in der Wirtschaft herumgesprochen und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist mittlerweile zum zentralen Kommunikations- und Informationsmedium geworden. Ben&#246;tigt man Details zu einem Thema, Informationen zu einem anstehenden Event oder m&#246;chte einfach nur in den unz&#228;hligen Social Networks herumst&#246;bern, ist man im World Wide Web an der richtigen Adresse.</p>
<p>Die Bedeutung des Internets hat sich nat&#252;rlich auch in der Wirtschaft herumgesprochen und so dauerte es nicht lange, bis die ersten Web-Shops online gingen. Sie erfreuen sich starker Beliebtheit und z&#228;hlen beinahe t&#228;glich eine steigende Besucherzahl. Erworben werden kann Alles von Lebensmitteln &#252;ber Drogerieprodukten bis hin zu Elektronikwaren oder Autos. Das Web kennt keine Grenzen.</p>
<p>Eines wird beim Online-Shopping allerdings immer deutlicher: Eine Kreditkarte ist fast &#252;berall ein Muss. Zahlreiche Online-Shops bieten mittlerweile keine passenden Alternativen an. M&#246;chte man beispielsweise ein Bahn-Ticket auf der Webseite der Deutschen Bahn ohne vorherige Anmeldung buchen, kann die Zahlung nur mit einer Kreditkarte durchgef&#252;hrt werden. Andere Seiten erlauben die Wahl zwischen der Erteilung einer Einzugserm&#228;chtigung oder der Zahlung per Kreditkarte. Dazu muss man wissen, dass man bei einer Einzugserm&#228;chtigung dem Unternehmen quasi die Erlaubnis erteilt, auf das Bankkonto zuzugreifen und den Betrag einfach abzubuchen. Danach sollte das Konto st&#228;ndig &#252;berwacht werden, um keine weiteren unerlaubten Buchungen zu riskieren.</p>
<p>Mit einer Kreditkarte ist man einfach flexibler – das steht fest. Da muss es nicht einmal eine teure Karte sein, denn heutzutage gibt es gen&#252;gend kostenlose Kreditkarten – wie die Auswahl auf <a href="http://www.kostenlose-kreditkarte.de/" target="_blank">www.kostenlose-kreditkarte.de</a> zeigt – mit ausreichendem Nutzungsumfang. Wer mehr von seiner Kreditkarte erwartet und vielleicht einen Jahreskartenumsatz um die 10.000 Euro hat, sollte die Wahl einer Kreditkarte mit Mehrwert in Erw&#228;gung ziehen. Einige Kreditkarten bieten ein umfangreiches Bonusprogramm mit vielen Vorteilen und Rabatten. Hier k&#246;nnen die Miles&amp;More-Kreditkarten als seri&#246;ses und attraktives Beispiel angef&#252;hrt werden. Mit diesen Kreditkarten macht das Online-Shopping noch ein bisschen mehr Spa&#223;!</p>
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		<title>Flachmann</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Flachmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Utensilie die aus dem Alltag nahezu v&#246;llig verschwunden ist: der Flachmann. In keinem alten Gangster-Film oder Western fehlt der Flachmann. Der Ganove hat ihn ebenso in der Tasche (und kippt sich beim Trinken h&#228;ufig alles daneben, obwohl dies bei Flachm&#228;nnern schwierig ist) wie der Filmheld, der Zocker beim Spielen oder der Banker. Letzterer trinkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Utensilie die aus dem Alltag nahezu v&#246;llig verschwunden ist: der Flachmann. In keinem alten Gangster-Film oder Western fehlt der Flachmann. Der Ganove hat ihn ebenso in der Tasche (und kippt sich beim Trinken h&#228;ufig alles daneben, obwohl dies bei Flachm&#228;nnern schwierig ist) wie der Filmheld, der Zocker beim Spielen oder der Banker. Letzterer trinkt dabei gerne nach &#220;berfallen daraus, zumindest im Film.<br />
Aber der Flachmann ist keine Filmerfindung, bis vor einigen Jahrzehnten geh&#246;rte ein Flachmann ganz normal zur „Herrenausstattung“. Der Malocher im Ruhrgebiet, der englische Dandy oder der seri&#246;se Gesch&#228;ftsmann: Ein Flachmann war schicht&#252;bergreifend anzutreffen wie eine Brieftasche oder Uhr. Nat&#252;rlich je nach Status in verschiedener Ausf&#252;hrung. Ein edler Flachmann mit Diamanten besetzt konnte ein Statussymbol sein. Eine pers&#246;nliche Gravur geh&#246;rte ab einem gewissen Gesellschaftsstatus ebenfalls zum Standard oder eine edle Version in Leder.<br />
Flachm&#228;nner haben zumeist einen Schraubdeckel, der in der Regel an der Flasche befestigt ist, damit der nicht verloren geht. Ausgefallene Versionen haben sogar einen kleinen Becher auf der Oberseite des Deckels angebracht.<br />
Der Name Flachmann stammt von der einzigartigen Flaschenform: Extrem flach und leicht gebogen mit abgerundeten Ecken ist der Flachmann so konstruiert, dass er problemlos in jede Jackentasche oder Hosentasche passt ohne den Tr&#228;ger durch Dr&#252;cken zu st&#246;ren und zugleich unauff&#228;llig einzustecken ist.<br />
War der Flachmann fr&#252;her wie erw&#228;hnt nichts Ungew&#246;hnliches so ist er im Laufe des 20.Jahrhunderts zu einem Gegenstand geworden, der fast ausschlie&#223;lich dem Alkoholiker im Stadtpark oder am Bahnhof zugeordnet wurde. Durch diesen Ruf kam er v&#246;llig au&#223;er Mode und ist heutzutage tats&#228;chlich nur noch im Film anzutreffen.<br />
Wie bei vielen eigentlich praktischen Gegenst&#228;nden: Was gut ist kommt wieder und irgendwann kommt alles wieder in Mode!</p>
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