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	<title>Trashcompactor &#187; Filme</title>
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		<title>Zwei kultige Action-Serien für Auto-Fans</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 80er waren zwar nicht golden, dafür aber metallic, denn keine andere Serien-Jahrzent brachte so viel Unfallwagen zustande, wie die Zeit der amerikanischen Action-Serien. Zwei unvergessliche US-Serien, die mit jeder menge zerbeulten und explodierenden Gebrauchtwagen auf Zuschauerfang ging, stellen wir Ihnen vor. Allen voran natürlich Knight Rider um Schönling David Hasselhoff, der mit K.I.T.T., seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 80er waren zwar nicht golden, dafür aber metallic, denn keine andere Serien-Jahrzent brachte so viel Unfallwagen zustande, wie die Zeit der amerikanischen Action-Serien. Zwei unvergessliche US-Serien, die mit jeder menge zerbeulten und explodierenden Gebrauchtwagen auf Zuschauerfang ging, stellen wir Ihnen vor.<br />
Allen voran natürlich <a href="http://www.knight-rider.de/">Knight Rider</a> um Schönling David Hasselhoff, der mit K.I.T.T., seinem plaudernden Trans Am, gegen das Unrecht der Welt antrat. Zwischen 1982 und 1986 ausgestrahlt erlangte die Serie bald Kultstatus, der in 90 Folgen zelebriert wurde. Der Plott war relativ einfallslos und vorhersehbar, unterschied sich von Episode zu Episode oft nur durch den Titel und die Besetzung der Opfer- und Täterrolle. Eine Tatsache, die weitestgehend unbeachtet blieb, denn Hauptaugenmerk lag auf Baywatch-Star Hasselhoff, dessen Brustbehaarung und dem sprechenden Auto K.I.T.T. Das auf einem Pontiac Firebird basierenden Auto konnte nicht nur fahrerlos agieren und im Dunkeln sehen, sondern hatte auch ein paar feine Funktionen im Boardcomputer. Der &#8220;Turbo Boost&#8221; zum Beispiel, durch dessen Aktivierung man selbst den schnellsten Ferrari abhängen konnte. Weiterer Erfolgsfaktor für Knight Rider waren natürlich auch die Verfolgungsjagden zwischen Autos und die waghalsigen Stunteinlagen, die &#8220;Michael Knight&#8221; immer wieder vollführte.<br />
Etwa zur gleichen Zeit, von 1983 bis 1987, wurde eine weitere Serie in den USA produziert, die weltweit Zuschauer fand und das Auto-Action Konzept nicht nur übernahm, sondern sogar übertrumpfte. Das A-Team perfektionierte actionreiche Stunts und übertraf seinen Sende-Konkurrent Knight Rider in Sachen explodierender Fahrzeuge in jeder Folge um ein Vielfaches. Besonders populär und in nahezu jeder Episode zu sehen: das Auto eines Verbrechers, das bei einer Verfolgungsjagd mit einer Fahrzeugseite über eine (versteckte) Rampe fuhr und sich danach überschlug. Unverletzt krabbelten die Bösewichte im Anschluss aus dem schrottreifen <a href="http://www.carsale24.de/unfallwagen-verkaufen">Unfallwagen</a>, um sich zu ergeben. Überhaupt kam in &#8220;A-Team&#8221; nie jemand durch die Hände der vier Helden Hannibal, Templeton, Murdock und B.A.Baracus ums Leben. Nur Blechschäden fabrizierten sie am laufenden Band – ob das A-Team wohl versichert war?</p>
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		<title>Fußball, Feiern, Fete&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fußball ist der Lieblingssport der Deutschen. Und am liebsten schauen sie Fußball daheim mit Freunden. Egal ob Fußball Bundesliga, Weltmeisterschaften, Europameisterschaften oder Champions League &#8211; der Fußball bietet stets eine gute Gelegenheit für eine Fußball-Party mit Freunden. Gerade mit seinen Kumpels macht so eine Fußball-Party und Fußball Bundesliga schauen so richtig Spaß. Und Fußballpartys liegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fußball ist der Lieblingssport der Deutschen. Und am liebsten schauen sie Fußball daheim mit Freunden. Egal ob <a href="http://www.sky.de/web/cms/de/sport-fussball-bundesliga.jsp">Fußball Bundesliga</a>, Weltmeisterschaften, Europameisterschaften oder Champions League &#8211; der Fußball bietet stets eine gute Gelegenheit für eine Fußball-Party mit Freunden. Gerade mit seinen Kumpels macht so eine Fußball-Party und Fußball Bundesliga schauen so richtig Spaß. Und Fußballpartys liegen gerade voll im Trend und machen vor allem den großen Fans viel Spaß.</p>
<p>Wenn sie am kommenden Wochenende mal wieder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Bundesliga">Fußball Bundesliga</a> schauen wollen, dann probieren sie es doch mal und veranstalten sie eine Fußball-Party für ihre Freunde. Was sollte man dabei beachten und was muss man für eine gelungene Fußball-Party vorbereiten?<br />
Zuerst sollte man sich überlegen, wen und wie viele Freunde man einladen möchte zu seiner Party. Wählen sie diejenigen aus, die auch wirklich Fußball Bundesliga schauen. Wenn Sommer ist, kann man seine Fußball-Party auch gerne nach draußen verlegen und die Party im Freien feiern, zum Beispiel im eigenen Garten oder auf der Terasse. Nun kann man auch mit den Vorbereitungen beginnen, indem man beispielsweise den Tisch mit einer Fußball-Motivtischdecke deckt. Diese kann man im Einzelhandel für Partybedarf erwerben und so kann man schon vorab etwas für die richtige Stimmung machen. Auch Luftballons in den Farben des Lieblingsvereins dürfen nicht fehlen.</p>
<p>Auch bei den Snacks bei der Party können sie dem Motto treu bleiben, man kann zum Beispiel Muffins, die mit einem Lederball verziert sind zubereiten oder kleine Buletten im Fußball-Style, in denen man kleine Deutschland-Fähnchen stecken kann. Ein bekannter Gummibärchen-Hersteller bietet sogar Gummibärchen in den Farben Schwarz-Rot-Gold an, was immer gut bei einem Spiel der deutschen Nationalelf ankommt. Sollte man seine Fußball-Party an einem WM-Spiel planen, ist es eine besondere Überraschung, wenn man Gerichte aus dem jeweiligen Land anbietet, aus dem die Mannschaften kommen.</p>
<p>Vergessen sie nicht, ausreichend Bier kühl zu stellen, denn was wäre eine Fußball-Party ohne Bier, aber auch alkoholfreie Getränke sollte man seinen Gästen anbieten. Ein besonderes Highlight wäre es, wenn man sein Outfit dem Ereignis anpasst, indem man beispielsweise sich die Fanfarben ins Gesicht malt und das Vereinstrikot seiner Lieblingsmannschaft anzieht.<br />
Aber das Wichtigste an einer Fußballparty ist es, die Party mit seine Freunden zu genießen und ob, dass Fußballspiel nun von seinem Lieblingsverein gewonnen wird oder nicht, ist nicht so wichtig- Hauptsache man hat viel Spaß.</p>
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		<title>Jackass 3D</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Anfang war der Trash. Dann ward aus Trash plötzlich Kommerz. Irgendwann wurde es dann ganz still und jetzt ist es wieder da und fühlt sich irgendwie wieder wie Trash an! Die Irren von der Jackass-Crew sind wieder da! Und sie haben uns viel feines mitgebracht. Etwas für den Brechreiz und etwas, das schon beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang war der Trash. Dann ward aus Trash plötzlich Kommerz. Irgendwann wurde es dann ganz still und jetzt ist es wieder da und fühlt sich irgendwie wieder wie Trash an! Die Irren von der Jackass-Crew sind wieder da! Und sie haben uns viel feines mitgebracht.<br />
Etwas für den Brechreiz und etwas, das schon beim Zusehen wehtut und dessen Bild irgendwie bleibt, auch wenn man die Augen schließt.<br />
Bisher ist das eigentlich noch nichts neues, denn widerlich, lebensmüde, bescheuert und zum schreien komisch waren die Jackass-Eskapaden ja schon immer. Diesmal gibt es das ganz Spektakel allerdings in 3D zu bestaunen. Damit sollen die Zuschauer, so die Macher, die Stunts noch intensiver miterleben und quasi hautnah und so realistisch wie nie zuvor dabei sein. Wer jetzt schon Angst bekommt, weil er weiß, dass er sich den Film reinziehen muss, obwohl jeder weiß, dass man eigentlich nicht sehen will, was Stev-O sich in den Popo steckt oder was Jonny Knoxville sich hat einfallen lassen hat, um sich selbst mehr Schmerz zu zufügen als er sich hätte vorstellen können, dem sei gesagt: Man munkelt, die Stunts seien noch etwas krasser, die Weh-tu-Aktionen noch etwas schmerzhafter und die Ekel-Szenen noch etwas ekeliger als damals in der Serie und dann in den beiden ersten Filmen. Wer weiß was sie wohl machen würden wenn Sie <a href="http://www.maxicard.de/plastikkarten/mitarbeiterausweise.htm">Mitarbeiterausweise drucken</a> würden um diese dann weiter zu nutzen. Allerdings fragt man sich da natürlich ganz schnell: Aber wie?? Wie soll das dann nur möglich sein? Irgendwann hat man doch alles gegessen, ist überall runter gesprungen, hat alles auf sich drauf fallen lassen, hat jede Randgruppe diskriminiert und jede Stelle des Körpers einmal verbrannt oder aufgeschnitten und angeschossen oder…oder? Und da wären wir wieder am Anfang, nämlich beim Trash: denn Trash ist nicht so, wie man denkt. Und es geht immer noch ein bisschen bekloppter. Man darf also ängstlich gespannt sein.<br />
Surftipp: Seht euch auch die waghalsigen Videos in der Rubrik <a href="http://www.maennernews.info/php/extremsport,2228.html" target="_blank">Extremsport bei Männernews</a> an!</p>
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		<title>Steven Seagal</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steven Seagal ist ein amerikanischer Schauspieler, der von 1973 an in Japan lebte. Dort gab er Englisch-Unterricht und übte mehrere Kampfsportarten (u.A.: Aikido, Judo und Karate). Seagal machte sich als erster Nicht-Asiate mit der Eröffnung einer Kampfkunstschule in Tokio einen Namen. Nach etwa 15 Jahren kehrte er in die USA zurück und eröffnete eine Kampfkunstschule. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steven Seagal ist ein amerikanischer Schauspieler, der von 1973 an in Japan lebte. Dort gab er Englisch-Unterricht und übte mehrere Kampfsportarten (u.A.: Aikido, Judo und Karate). Seagal machte sich als erster Nicht-Asiate mit der Eröffnung einer Kampfkunstschule in Tokio einen Namen. Nach etwa 15 Jahren kehrte er in die USA zurück und eröffnete eine Kampfkunstschule. Unter seinen Schülern befand sich u.A. auch der Filmagent Michael Ovitz, welcher ihn in die große Filmwelt brachte. Ovitz verschaffte ihm die Hauptrolle im Film „Nico“. Bis 2010 war er an 35 Filmen beteiligt und für 2010 sind drei weitere Filme geplant. Seine größten Erfolge hatte Seagal mit Filmen wie „Exit Wounds – Die Copjäger“, „Alarmstufe Rot 1&#038;2“. Filme von und mit Steven Seagal erscheinen für gewöhnlich ohne Umwege als DVD im Handel und Verleih. </p>
<p>Der im April 1952 geborene Sohn einer irisch-katholischen Frau und einem jüdischen Mann versuchte sich neben seinem Filmstar-Dasein auch als Musiker und veröffentlichte nach einigen einzelnen Country-Songs eine Longplayer mit dem Namen „Songs for the Crystal Cave“ im Jahre 2004. Dieser wurde völlig überraschend nicht in Deutschland veröffentlicht, wurde in Frankreich hingegen erfolgreich verkauft. Die Mischung aus Country und Reggea fand in Frankreich großen Anklang. Dies ermutigte Seagal im folgenden Jahr zur Veröffentlichung seines zweiten Albums „Mojo Priest“.</p>
<p>Nach 5 Kindern und drei Ehen hat sich Seagal entschieden bei Arissa Wolf, seiner jetzigen Freundin, zu bleiben. Diese schenkte ihm ein weiteres Kind. Seagal ist Vegetarier und ein geweihter Priester der Ōmoto. Der tibetische Lama Penor Rinpoche erkannte in ihm die Wiedergeburt des Tertön Chungdrag Dorje. Daher trägt er heute den Titel „Tulku“. Seagal spricht fließend japanisch, besitzt ein Messer, dass nach gemeinsamer Anfertigung mit Ken Onion seinen Namen trägt und erhielt bei seinem Debüt als Regisseur 1995 umgehend die Goldene Himbeere als schlechtester Regisseur. Seagal erwägt momentan den Dreh eines dritten Teils von „Alarmstufe Rot 3“</p>
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		<title>B-Movies</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heutzutage versteht man unter dem Begriff B-Movie einen eher zweitklassigen Film, der meist schlecht produziert ist (niedriges Budget) und keinen hohen künstlerischen Anspruch aufweist. Früher wurde der Begriff in der Film-Industrie bei der Produktion von Double-Features benutzt. Geschichte der B-Movies Während der Wirtschaftskrise der 1930er-Jahre waren B-Movies sehr beliebt. Die Leute wollten kostengünstige Unterhaltung. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage versteht man unter dem Begriff B-Movie einen eher zweitklassigen Film, der meist schlecht produziert ist (niedriges Budget) und keinen hohen künstlerischen Anspruch aufweist.<br />
Früher wurde der Begriff in der Film-Industrie bei der Produktion von  Double-Features benutzt. </p>
<h4>Geschichte der B-Movies</h4>
<p>Während der Wirtschaftskrise der 1930er-Jahre waren B-Movies sehr beliebt. Die Leute wollten kostengünstige Unterhaltung. In dieser Zeit waren bekannte B-Movie Studios zum Beispiel „Republic“ oder „Monogram“. Es kam oft vor, dass B-Movies in den Sets anderer, teurerer Produktionen gedreht wurden, um Kosten zu sparen. Der Regisseur Edgar G. Ulmer beispielsweise war ein Profi im B-Film Geschäft. Er hatte sich auf  geringe Budgets und kurze Drehzeiten spezialisiert.<br />
In den 50er Jahren wurden B-Movies vor allem im Autokino oder für Jugendliche gezeigt. Gerade in den Bereichen  Science-Fictino und Horror gab es viele B-Film Produktionen, da diese Genres beim Publikum sehr beliebt waren.<br />
Durch das Fernsehen kam das Hollywod-Studiosystem in finanzielle Bedrängnis. Die Produktionen mussten wirtschaftlicher werden und es gab mehr unabhängige und neue Produktionen. Das Budget war geringer aber der Freiraum zum gestalten war breiter. Wichtig war der ökonomische Erfolg. Bekannte B-Movie Regisseure waren in den 50er Jahren Roger Corman und Jack Arnold.<br />
Mit dem Aufkommen von Fernsehserien verloren die B-Movies immer mehr an Bedeutung. Zuvor sahen Hollywood-Regisseure und Schauspieler die B-Filme als Empfehlung an. Diese Aufgabe übernahmen nun aber die Tv-Serien. In B-Movies traten häuftig die Schauspieler auf, die sich im Hollywood-Geschäft nicht mehr durchsetzen konnten. Andersherum lief es beispielsweise für John Wayne oder Jack Nicholson. Diese beiden wurden vom B- zum A-Schauspieler.</p>
<p>Heutzutage bezeichnet man auch Filme aus  nicht so angesehenen Gattungen, beispielsweise Horrorfilme, als B-Movies. Solange sie mit einem geringen Budget produziert wurden. B-Filme sind aber nicht mehr so abgegrenzt wie früher. Das erkennt man beispielsweise am Film Godzilla, der heute für die Hauptkinos gedreht wurde. Früher war der Inhalt dieses Films klassischer B-Movie Inhalt.</p>
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		<title>Trashfilm &#8220;Texas&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Helge Schneider]]></category>
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		<description><![CDATA[1993 kam der Trashfilm „Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem“ in die Kinos. Im dem Jahr war dies der erfolgreichste deutsche Kinofilm. Helge Schneider feierte mit dem Film in vier Rollen sein Debüt als Filmmusiker, Regisseur, Schauspieler sowie Drehbuchautor. Im Film selbst spielte er drei Rollen selbst: den Kommissar 00 Schneider, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1993 kam der Trashfilm „Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem“ in die Kinos. Im dem Jahr war dies der erfolgreichste deutsche Kinofilm. Helge Schneider feierte mit dem Film  in vier Rollen sein Debüt als Filmmusiker, Regisseur, Schauspieler sowie Drehbuchautor. Im Film selbst spielte er drei Rollen selbst: den Kommissar 00 Schneider, dann Doc Snyder und in der dritten Rolle spielte er einen Bestattungsunternehmer. Viele Klischees aus Westernfilmen werden in dem Film verspottet.</p>
<h4>Handlung des Films</h4>
<p>Nach langen 30 Jahren kommt Doc Snyder in seine Heimatstadt Texas zurück. Dort will er seine Schmutzwäsche von seiner Mutter waschen lassen. Doch Snyder verliert seinen Sack bei dem versuch eine Postkutsche zu überfallen. Der dabei ebenfalls ausgeraubte Nasenmann, alte Revolverheld, hat sich Rache geschworen. Als er zuhause ankam findet Snyder heraus, dass man seinen Bruder Henk hängen will. Dies muss er unbedingt verhindern. Ebenso kommt es zum Duell mit dem Nasenmann. Selbst zu einer Begegnung mit dem lieben Gott kommt es. Ebenso mischen Personen aus einer anderen Zeit in dem Western mit. Dies ist der Kommissar 00 Schneider mit seinem Begleiter Helmut Körschgen, der sein Assistent ist.</p>
<h4>Entstehung</h4>
<p>Drehort war zum größten Teil die Freilichtbühne im Sauerland, wo auch die Karl-May-Festspiele stattfinden sowie die umliegenden Wälder und Felder. Die Schauspieler waren zum größten Teil Laien, welche sich aus dem Bekannten- und Freundeskreis von Helge Schneider zusammensetzten. Überzeugen in einer Frauenrolle konnte vor allem Andreas Kunzer, der die Rolle von Doc Snyders Mutter spielte.</p>
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		<title>Trashfilm</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trashfilm ist ein Ausdrick, welcher für cineastische Werke qualitativ schlechter Machart mit knappem Budget benutzt wird. Er hat seinen Ursprung in Trash, der englischen Vokabel für Müll. Trashfilme erleben in den Medien gewöhnlich negative und abschätzige Kritik und finden ihr zuschauendes Klientel in einem auf diese Filme spezialisierten Kreis. Charakteristika, welche einen Film als Trashfilm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trashfilm ist ein Ausdrick, welcher für cineastische Werke qualitativ schlechter Machart mit knappem Budget benutzt wird. Er hat seinen Ursprung in Trash, der englischen Vokabel für Müll. Trashfilme erleben in den Medien gewöhnlich negative und abschätzige Kritik und finden ihr zuschauendes Klientel in einem auf diese Filme spezialisierten Kreis.</p>
<p>Charakteristika, welche einen Film als Trashfilm klassifizieren, sind zum Beispiel extrem laienhafte Schauspielerei, ärmlich und unecht zu Tage tretende Ausstattung, minderwertige Spezialeffekte, bei denen der eigentliche Verursacher der Simulation schnell ausfindig zu machen ist wie auch unlogische Handlungsstränge mit banalen Dialogen. Es existieren zudem Filme, welche diese Merkmale bewusst als Stilmittel einsetzen und somit Antikunst als Kunst betreiben.</p>
<p>Während Trashfilme gleichermaßen von Leuten angeschaut werden, welche einen Film erwarten, der von der Qualität her mit einer Mainstreamproduktion auf dem selben Niveau liegt, findet das Genre primär große Wertschätzung bei einem Zuschauerkreis, welcher Trashfilme mit einigem ironischem Abstand betrachtet und sich über den Dilettantismus und die &#8220;Unterhaltung unter Niveau&#8221; belustigt. In diesem Milieu können bestimmte Filme richtigen Kultstatus erlangen. Besonders beliebt sind Trashfilme aus den 1970ern und 1980er Jahren. Beispiele sind &#8220;Ein Zombie hing am Glockenseil&#8221;, &#8220;Billy the Kid vs. Dracula&#8221; oder &#8220;Godzilla &#8211; Kampf der Saueriermutanten&#8221;.</p>
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