Deutsche Wakeboard Meisterschaft in Köln

Zum wiederholten Male findet am 14. und 15. August 2010 am Fühlinger See in
Köln die Deutsche Wakeborad Meisterschaft statt. Samstags können die
Vorläufe der vier Klassen “Boys” (unter 14 Jahre), “Junior Men” (14 bis 17
Jahre), “Open” (Frauen und Männer, ohne Altersbeschränkung) und “Masters”
(älter als 30 Jahre) bestaunt werden. Anschließend gibts für die Akteure
die letzte Chance sich für das große Finale am Sonntag zu qualifizieren.
Besonders spannend wird es am Samstag am Abend mit den “Best Trick Contest”
unter Flutlicht und bei den Finalläufen am Sonntag ab 11 Uhr.

Die Jury berücksichtigt bei der Bewertung Kriterien wie die technische
Ausführung, den Schwierigkeitsgrad, Höhe und Zusammensetzung der
trickreichen Sprünge. Gefragt sind Kreativität, Vielfalt und eine
bestmögliche Ausnutzung des jeweiligen Kurses.

Wakerboard Hintergrund Informationen

Beim Wakeboarding-Sport steht der Sportler seitlich zur Fahrtrichtung auf
einem speziellen Brett und wird von einem Motorboot gezogen. Dabei wird die
Heckwelle des Bootes gesurft und als Absprungrampe für spektakuläre Sprünge
verwendet. Wakeboarding ist in den 80igern aus der Mischung Wellenreiten und
Wasserskilaufen entstanden.

Wakeboarding ist aber auch ohne Motorboot möglich, nämlich an
Wasserskiliften, sogenannten Cables/Cableways. Dabei erreicht der Sportler
die Höhe für seine Tricksprünge durch methodischen Druckaufbau und den Zug
der Anlage nach oben. Während der Boarder in die Luft katapultiert wird,
führt er die Sprünge aus. Zusätzliche Hindernisse (Funbox, Kicker, Slider)
sorgen für noch mehr Tricks.

Wakeboarding kann relativ einfach erlernt werden und schon zu Beginn stellen sich Good Feelings ein. Diese junge Funsportart erfreut
sich daher einer stetig wachsenden Beliebtheit.

Auf nach Köln zum Fühlinger See!

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Mountainbiken im Meraner Land

Das Meraner Land liegt in Südtirol (Italien) und ist unter Natur- und
Sportinteressierten eine äußerst beliebte Ferienregion. Die Sportart
Mountainbiken, die zweifelsfrei eine besondere Verbindung mit der Natur
eingeht, erfreut sich wachsender Popularität. Im Meraner Land können
unzählige Höhenmeter auf verschiedensten Touren zurückgelegt werden, die
eine interessante Abwechslung zwischen Anstrengung und purem Fahrspaß
bieten.

Wer sich für Touren mittleren Schwierigkeitsgrades interessiert, der ist mit
einer Tour von Algund über Töll und Mahlbach nach Aschbach gut bedient.
Diese Tour umfasst etwa 24 Kilometer und man legt dabei knapp 900 Höhenmeter
zurück.

Im Kontrast dazu steht die sportlich anspruchsvollere Tour von Schenna über
die Gompm Alm, Hirzerhütte nach Verdins. Diese Mountainbikestrecke ist
beinahe doppelt so lang und man legt rund 1.500 Höhenmeter zurück. Kenner
wissen, diese Tour ist nur für gut trainierte Biker geeignet -begeistert
aber jedes Sportler- und Naturliebhaberherz.
Im Meraner Land kann man sich mit einer überlegten Auswahl der Start- und
Zielpunkte aber auch ganz individuell seine eigenen Mountainbike-Touren
zusammenstellen. Bei einem Gespräch mit den Einheimischen vor Ort kriegt man
sehr gute Insider-Tipps.

Einsteigern sei empfohlen, mit kleineren Touren und weniger Höhenmetern zu
beginnen, um zuerst ein Gefühl für den Sport zu entwickeln. Wichtig ist,
dass jeder Sportler seine eigenen Grenzen nicht überschreitet, das vermeidet
Erschöpfungszustände und verringert Unfallgefahren. Es versteht sich von
selbst, eine geeignete Ausrüstung (Helm, Protektoren) zu verwenden.
Für das leibliche Wohl der Mountainbiker und Wanderer im Meraner Land sorgen
zahlreiche Almhütten, typische Südtiroler Gaststätten und viele gute
Restaurants.

Im touristischen Meisterland Südtirol finden Sie selbstverständlich
Übernachtungsmöglichkeiten in allen Preiskategorien. Möchten Sie während der
Hauptsaison anreisen, wird empfohlen, rechtzeitig zu buchen, denn die Betten
sind nicht selten ausgebucht.
Genießen Sie die Natur mit Ihren vielen Eindrücken auf Ihrer Mountainbike-Reise im Südtiroler Meraner Land!

Surftipp: Noch mehr Infos und eine gute Auswahl an Hotels in Meran

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Schiedsrichter

Schiedsrichter geraten immer häufiger in die Kritik, aufgrund fragwürdiger Entscheidungen. Vor allem im Fußball ist der Schiedsrichter oftmals der Buhmann für Fußballer, Trainer und Fans. Doch warum ist dieses Handwerk so verrufen?

Ein Schiedsrichter, der eine gute Partie abliefert, fällt nicht auf. Jeder Außenstehende sagt, dass er einen Riesenjob gemacht hat. Ist der Schiedsrichter jedoch auffallend penibel und pfeift jede kleine Berührung ab, so kann sich das Wohlwollen der Fans und Profis sehr schnell in Antipathie umkehren.

Man muss dennoch anerkennen, dass der Job des Schiedsrichters ein sehr schwieriger Job ist, man muss Entscheidungen treffen, die zwischen Sieg und Niederlage entscheiden. Er muss stets hoch konzentriert sein, egal ob in der Kreisliga C oder vor 90000 Fans im Stadion. Die Fußball-Verbände sind gegen automatisierte Hilfsmittel, mit denen ein Schiedsrichter sich absichern könnte, wie in anderen Sportarten. Das Argument ist hierbei, dass der Sport sonst seinen Charakter verlieren würde, denn die Entscheidungen wären digital. Handwerk hin oder her, es gibt Fälle in denen der Schiedsrichter zur Zielscheibe der verlierenden Fangruppierungen wird, was schon des Öfteren in Gefahr für sich und seine Familie resultierte. Hier hört jegliche Form des Sports auf und das darf nicht unterstützt werden, denn Gewalt hat im Sport nichts zu suchen.

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Live Action Role Playing

Live Action Role Playing bezeichnet eine Form des Rollenspiels, dass nicht, wie so viele, am Computer oder in Gedanken gespielt wird, sondern mit Verkleidung und Ausrüstung auf richtigen Schlachtfeldern mit richtigen Menschen. Es gibt Veranstalter, die genau diese Fangemeinde in Regionen mit viel Natur locken und dort diese spektakulären Spiele eröffnen.

Die Spieler verkleiden sich als Orcs, Elfen, Zwerge oder Ritter und leben Ihre Charaktere. Jeder Spieler schlüpft in ein anderes ICH und verhält sich wie er sich seinen Charakter in diesem Paralleluniversum vorstellt. Mit meist unfassbar aufwendigen Verkleidungen treten die verschiedenen Spieler gegeneinander an bzw. schließen ihre Bündnisse. Ob mit Vogelknochen genähte Gewänder oder aus Kupferkabeladern gebaute Kettenhemden, dem LARP-Spieler ist nichts zu aufwendig, um seinen Charakter in voller Blüte zu präsentieren.

Hin und wieder reisen Spieler an, die sogar selbstgebaute Katapulte mitbringen, um dem Gegenüber Respekt einzuflößen. Solche Geräte sind große Highlights auf diesen Veranstaltungen und gelten als echte Hingucker.

Einige LARP-Spieler sehnen sich so sehr in diese unreale Wirklichkeit, dass diese ihr normales Leben so beeinflusst, dass der Anschein erweckt wird, der Spieler sei von einem anderen Planeten. Der verrückte Vogel aus dem Büro könnte der Herrscher eines ganzen Königreichs sein, aber eben nur in seinem Rollenspiel. Das Live Action Role Playing ist trotz aller kriegerischen Fassade ein sehr ungefährliches Unterfangen und bereitet dem Spielenden sehr viel Spaß. Nicht nur Männer, sondern auch Frauen nehmen an diesen Spielen teil und durchleben ihr ganz privates Paralleluniversum.

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Trash Film-Festival in Berlin

Wer es gerne trashig mag, der sollte für den 11. September 2010 schon mal eine Reise nach Berlin im Kalender eintragen. Dort findet nämlich in diesem Herbst das Trash Filmfestival Berlin statt, auf dem nur auf die große Leinwand darf, was irgendwie nicht ganz normal ist. Die Genres laden zum Trash geradezu ein: Comedy, Fantasy, Art-House-Horror, Science Fiction und Action stehen auf dem Programm. Frei nach dem von John Walters geprägten Motto: “To me, bad taste is what entertainment is all about!”gibt es für alle, deren Definition von Unterhaltung von der Norm ein wenig abweicht, die Chance, ihre wahnsinnigen No- oder Lowbudget-Kurzfilme einmal auf eine echte Kino-Leinwand zu bringen. Wichtiger Teil des Festivals ist ein öffentlicher Kurzfilm-Wettbewerb, bei dem jeder Trash-Film mitmachen kann. Es gibt keine Altersbeschränkung und in Bezug auf die Inhalte auch wenige Vorgaben. Wichtig ist eben der Trash-Faktor. Ob dieser von Anfang an geplant und bewusst eingearbeitet wurde oder sich ungewollt in die zunächst ernst gemeinte Produktion eingeschlichen hat, spielt keine Rolle. Einzige feste Regel ist, dass die Filme eine Länge von 40 Minuten nicht überschreiten dürfen und potentielle Teilnehmer sich rechtzeitig und ordentlich anmelden müssen. Über den Sieger des Festivals entscheidet eine unabhängige Jury oder das Publikum. Über die Form der Preise und darüber, wie diese unter den Teilnehmern verteilt werden, machen sich die Veranstalter spontan Gedanken.
Also schnappt euch ihre Kameras und legt los. Schlechtes Equipment, fehlende Fachkenntnisse oder ein Mangel an Seriosität zählen als Ausrede nicht, sondern verleihen eurem Trash-Film vielleicht sogar das ganz besondere Extra an Trash-Charme. Geld sollt ihr in eure Produktionen auch nicht investieren, die Filme sollen Low- oder No-Budget-Produktionen sein.
Auch wer Trash liebt, ohne selbst welchen produzieren zu können, ist auf dem Festival natürlich willkommen und darf sich gerne am Trash anderer laben. Wer auf Ironie, Satire und etwas abgedrehten Humor jenseits des Mainstreams steht, ist hier richtig. Beim Trash Filmfestival am 11. September in Berlin wird sich hemmungslos der Lust am Trash hingegeben – ganz ohne mitleidige Blicke oder verständnislose Fragen danach, was genau daran nun gut oder lustig sein soll. 11. September in Berlin: kommen, Quatsch machen.

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“You broke the internet!!” The IT-Crowd

Dass das Internet kaputt geht, wenn man bei Google „google“ eingibt, weiß ja eigentlich jeder. Aber von den Nerds von der „IT-Crowd“ kann man noch VIEL mehr lernen. Zum Beispiel den ultimativen Trick, wenn der Computer nicht so will wie er soll. „Have you tried turning it on and off again?“ ist der erste Satz eines jeden Telefonates, das in der IT-Abteilung der Firma Reynholm Industries mitten im schönen London geführt wird. „Are you sure it’s plugged in?“ ist der zweite, mit dem dann auch den hartnäckigsten Anrufern geholfen werden kann. Von einem unheimlichen, aber eigentlich ganz netten Gruftie, der seit einem bösen Streit mit dem Chef der Firma heimlich in der Abstellkammer des Keller-Büros der sympathischen Geeks Moss und Roy lebt einmal abgesehen, ist die Welt der IT-Crowd eigentlich in Ordnung. Doch eines Tages betritt die junge und aufstrebende Jen das Reynholm Industries-Gebäude und überzeugt den gelinde gesagt exzentrischen Chef mit ihren wahnsinnigen Computer -Fachkenntnissen („e-mails, writing e-mail, reading e-mail…I could go on.) innerhalb weniger Minuten, dass sie die Stelle verdient hat. Welche? Head of IT! Jen ist darüber zwar einigermaßen verwundert, lässt sich aber nichts anmerken.

Moss und Roy, deren Expertise in Sachen Technik zwar konsequent von allen Seiten verlangt und in Anspruch genommen, dafür aber niemals anerkannt wird, sind mittelmäßig begeistert von ihrer neuen Chefin. Zum einen, weil sie einen Head of IT, der ihnen ohne weiteres glaubt, dass das Internet eine kleine schwarze Box ist, die zufällig in ihrem Büro steht, und sofort kaputt geht, wenn sie auf den Boden fällt oder stark erschüttert wird, nur bedingt nützlich finden, zum anderen, weil sie beide ein massives Problem mit Frauen haben.

Im Laufe der drei bisher ausgestrahlten Staffeln nähern sich die drei einander hin und wieder an, verbringen aber auch viel Zeit damit, einander mit kleinen Gehässigkeiten zu versorgen. So geben Moss und Roy Jen zu jeder Firmen-Sitzung ein paar neue frei erfundene und vollkommen irrsinnige Computer-Insider-Tipps mit auf den Weg, die sie dann vor versammelter Mannschaft mit enormer Überzeugung weitergibt. Stets warten Moss und Roy allerdings vergebens darauf, dass sie sich zum Affen macht, da der Rest der Versammlung ebenfalls alle noch so abstrusen Geschichten glaubt.

Insgesamt ist die IT-Crowd eine herrlich wahnsinnig-bescheuerte Serie, bei der echte Geeks genauso viele Tränen lachen können wie völlige Dummies.

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Der Button

Der Ansteckbutton ist das vielleicht simpelste Medium um Botschaften an den Mann zu bringen. Während auf Kindergeburtstagen, bei Sportfesten und Stadtmarathons lediglich der „Ich war dabei“ – Gedanke auf Papier und Metallplättchen gebracht wird, kann er mit anderer Botschaft weitaus mehr Aufruhr erwecken.

Seit jeher wird der Button für politische Zwecke benutzt. Bei jeder Demo, jedem Streik und zu jedem aktuellen Ereignis der Inlands- und Weltpolitik wird er seit Jahrzehnten als übertragendes Medium für die Stimme des Volkes verwendet. Egal wie unpassend der pinke Button auf dem grünen Shirt aussieht, der Träger identifiziert sich dennoch mit seinem Anstecker. Schon im Jahre 1975 haben Atomkraft-Gegner mit einem Button auf der Brust und auf der Tasche gegen die Energie der Kernspaltung demonstriert. In den 80er und 90er Jahren haben mehrere Motive verschiedenster Buttons zu einer Bewegung gegen Neonazis aufgerufen. Neben der Botschaft, die der Button zweifelsohne überbringt, schafft er auch Gruppen und fördert die Gemeinschaft seiner Träger. Nur selten sieht man Leute biertrinkend am Bahnhof sitzen, die ohne Button und ohne Ansteck-Partner auftreten. Der Che Guevara Button demonstriert still und heimlich gegen die Demokratie und das vorherrschende System, während seine Träger sich dem Alkoholismus hingeben.

Vielerorts trifft man aber auch auf Buttons, ohne politischen Hintergrund. Viele Unternehmen greifen bei Messen oder Sponsorenterminen auf den Button als Plattform des Marketings zurück. Meist finden sich Slogans, Webseiten oder direkt der Unternehmensname auf solchen Buttons wieder, dass der angestrebte Erfolg eintrifft, darf zumindest bezweifelt werden. Außer den Verantwortlichen und Angestellten laufen in den seltensten Fällen Freiwillige mit Versicherungsslogans durch die Innenstadt ihres Heimatortes.

Dafür gibt es nämlich die Möglichkeit, selbst Buttons zu erstellen. Zur Erstellung eignet sich die sogenannte Button-Maschine, die das zuvor gedruckte Motiv mit einer speziellen Drucktechnik vor das Metallplättchen der Rückseite und hinter die transparente Plastikscheibe drückt. Ein beliebtes Beispiel des Do-It-Yourself-Ansteckers ist der Singletest-Button auf dem suggeriert wird, der Träger hätte an einem Test eines namhaften Instituts teilgenommen und wäre als Testsieger mit der Note 1,0 aus diesem hervorgegangen. Ob diese Form des Eyecatchings funktioniert, ist bis heute nicht übermittelt, aber das eine oder andere Lächeln ist sehr wahrscheinlich.

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Online einkaufen – Was ist zu beachten?

Das Internet ist mittlerweile zum zentralen Kommunikations- und Informationsmedium geworden. Benötigt man Details zu einem Thema, Informationen zu einem anstehenden Event oder möchte einfach nur in den unzähligen Social Networks herumstöbern, ist man im World Wide Web an der richtigen Adresse.

Die Bedeutung des Internets hat sich natürlich auch in der Wirtschaft herumgesprochen und so dauerte es nicht lange, bis die ersten Web-Shops online gingen. Sie erfreuen sich starker Beliebtheit und zählen beinahe täglich eine steigende Besucherzahl. Erworben werden kann Alles von Lebensmitteln über Drogerieprodukten bis hin zu Elektronikwaren oder Autos. Das Web kennt keine Grenzen.

Eines wird beim Online-Shopping allerdings immer deutlicher: Eine Kreditkarte ist fast überall ein Muss. Zahlreiche Online-Shops bieten mittlerweile keine passenden Alternativen an. Möchte man beispielsweise ein Bahn-Ticket auf der Webseite der Deutschen Bahn ohne vorherige Anmeldung buchen, kann die Zahlung nur mit einer Kreditkarte durchgeführt werden. Andere Seiten erlauben die Wahl zwischen der Erteilung einer Einzugsermächtigung oder der Zahlung per Kreditkarte. Dazu muss man wissen, dass man bei einer Einzugsermächtigung dem Unternehmen quasi die Erlaubnis erteilt, auf das Bankkonto zuzugreifen und den Betrag einfach abzubuchen. Danach sollte das Konto ständig überwacht werden, um keine weiteren unerlaubten Buchungen zu riskieren.

Mit einer Kreditkarte ist man einfach flexibler – das steht fest. Da muss es nicht einmal eine teure Karte sein, denn heutzutage gibt es genügend kostenlose Kreditkarten – wie die Auswahl auf www.kostenlose-kreditkarte.de zeigt – mit ausreichendem Nutzungsumfang. Wer mehr von seiner Kreditkarte erwartet und vielleicht einen Jahreskartenumsatz um die 10.000 Euro hat, sollte die Wahl einer Kreditkarte mit Mehrwert in Erwägung ziehen. Einige Kreditkarten bieten ein umfangreiches Bonusprogramm mit vielen Vorteilen und Rabatten. Hier können die Miles&More-Kreditkarten als seriöses und attraktives Beispiel angeführt werden. Mit diesen Kreditkarten macht das Online-Shopping noch ein bisschen mehr Spaß!

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Flachmann

Eine Utensilie die aus dem Alltag nahezu völlig verschwunden ist: der Flachmann. In keinem alten Gangster-Film oder Western fehlt der Flachmann. Der Ganove hat ihn ebenso in der Tasche (und kippt sich beim Trinken häufig alles daneben, obwohl dies bei Flachmännern schwierig ist) wie der Filmheld, der Zocker beim Spielen oder der Banker. Letzterer trinkt dabei gerne nach Überfallen daraus, zumindest im Film.
Aber der Flachmann ist keine Filmerfindung, bis vor einigen Jahrzehnten gehörte ein Flachmann ganz normal zur „Herrenausstattung“. Der Malocher im Ruhrgebiet, der englische Dandy oder der seriöse Geschäftsmann: Ein Flachmann war schichtübergreifend anzutreffen wie eine Brieftasche oder Uhr. Natürlich je nach Status in verschiedener Ausführung. Ein edler Flachmann mit Diamanten besetzt konnte ein Statussymbol sein. Eine persönliche Gravur gehörte ab einem gewissen Gesellschaftsstatus ebenfalls zum Standard oder eine edle Version in Leder.
Flachmänner haben zumeist einen Schraubdeckel, der in der Regel an der Flasche befestigt ist, damit der nicht verloren geht. Ausgefallene Versionen haben sogar einen kleinen Becher auf der Oberseite des Deckels angebracht.
Der Name Flachmann stammt von der einzigartigen Flaschenform: Extrem flach und leicht gebogen mit abgerundeten Ecken ist der Flachmann so konstruiert, dass er problemlos in jede Jackentasche oder Hosentasche passt ohne den Träger durch Drücken zu stören und zugleich unauffällig einzustecken ist.
War der Flachmann früher wie erwähnt nichts Ungewöhnliches so ist er im Laufe des 20.Jahrhunderts zu einem Gegenstand geworden, der fast ausschließlich dem Alkoholiker im Stadtpark oder am Bahnhof zugeordnet wurde. Durch diesen Ruf kam er völlig außer Mode und ist heutzutage tatsächlich nur noch im Film anzutreffen.
Wie bei vielen eigentlich praktischen Gegenständen: Was gut ist kommt wieder und irgendwann kommt alles wieder in Mode!

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Steven Seagal

Steven Seagal ist ein amerikanischer Schauspieler, der von 1973 an in Japan lebte. Dort gab er Englisch-Unterricht und übte mehrere Kampfsportarten (u.A.: Aikido, Judo und Karate). Seagal machte sich als erster Nicht-Asiate mit der Eröffnung einer Kampfkunstschule in Tokio einen Namen. Nach etwa 15 Jahren kehrte er in die USA zurück und eröffnete eine Kampfkunstschule. Unter seinen Schülern befand sich u.A. auch der Filmagent Michael Ovitz, welcher ihn in die große Filmwelt brachte. Ovitz verschaffte ihm die Hauptrolle im Film „Nico“. Bis 2010 war er an 35 Filmen beteiligt und für 2010 sind drei weitere Filme geplant. Seine größten Erfolge hatte Seagal mit Filmen wie „Exit Wounds – Die Copjäger“, „Alarmstufe Rot 1&2“. Filme von und mit Steven Seagal erscheinen für gewöhnlich ohne Umwege als DVD im Handel und Verleih.

Der im April 1952 geborene Sohn einer irisch-katholischen Frau und einem jüdischen Mann versuchte sich neben seinem Filmstar-Dasein auch als Musiker und veröffentlichte nach einigen einzelnen Country-Songs eine Longplayer mit dem Namen „Songs for the Crystal Cave“ im Jahre 2004. Dieser wurde völlig überraschend nicht in Deutschland veröffentlicht, wurde in Frankreich hingegen erfolgreich verkauft. Die Mischung aus Country und Reggea fand in Frankreich großen Anklang. Dies ermutigte Seagal im folgenden Jahr zur Veröffentlichung seines zweiten Albums „Mojo Priest“.

Nach 5 Kindern und drei Ehen hat sich Seagal entschieden bei Arissa Wolf, seiner jetzigen Freundin, zu bleiben. Diese schenkte ihm ein weiteres Kind. Seagal ist Vegetarier und ein geweihter Priester der Ōmoto. Der tibetische Lama Penor Rinpoche erkannte in ihm die Wiedergeburt des Tertön Chungdrag Dorje. Daher trägt er heute den Titel „Tulku“. Seagal spricht fließend japanisch, besitzt ein Messer, dass nach gemeinsamer Anfertigung mit Ken Onion seinen Namen trägt und erhielt bei seinem Debüt als Regisseur 1995 umgehend die Goldene Himbeere als schlechtester Regisseur. Seagal erwägt momentan den Dreh eines dritten Teils von „Alarmstufe Rot 3“

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